Autor: admin

  • Als Pfadfinder/in mache ich nichts halb und gebe auch in Schwierigkeiten nicht auf.

    Als Pfadfinder/in mache ich nichts halb und gebe auch in Schwierigkeiten nicht auf.


    Bedeutet für mich nicht aufzugeben, wenn etwas nicht auf Anhieb funktioniert. Die Probleme aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten kann helfen, mir unterschiedliche Lösungswege zu überlegen.
    Ich springe über meinen eigenen Schatten und lasse mir von anderen dabei helfen.
    Ich kämpfe um das zu erreichen, was ich mir vorgenommen habe und halte durch, auch wenn es nicht immer leicht ist.
    Ich bin mir bewusst, dass auch ich anderen helfen kann, nicht aufzugeben, weil es grade aussichtslos erscheint, denn dieses Gefühl ist meist nicht von Dauer.
    Indem wir diese Hürden überwinden, entwickeln wir uns weiter.

  • Als Pfadfinder/in gehe ich zuversichtlich und mit wachen Augen durch die Welt

    Als Pfadfinder/in gehe ich zuversichtlich und mit wachen Augen durch die Welt

    Mit offenen Augen durch die Welt gehen bedeutet für mich, auch bewusst wahrzunehmen was in der Welt um mich herum passiert. Wirklich zu sehen was geschieht um auch reagieren zu können.
    Ich möchte mich nicht mehr auf meine eigenen Gedanken konzentrieren und all meine Aufmerksamkeit nur auf meine Probleme richten, wie ein Pferd das Scheuklappen trägt.
    Ich möchte nicht vorbeilaufen, wenn jemand um Hilfe ruft.
    Wusstet ihr, das Ganze 48 % im Ernstfall nicht helfen würden? *
    Ich gehöre nicht dazu!
    Auch die schönen kleinen Dinge, wie ein Marienkäfer, der auf deinem Shirt landet oder ein Tausendfüßler der hinter die nächste Mauer krabbelt, werden schnell übersehen in dem viel zu hektischen Alltag.
    Ich möchte all diese Dinge wahrnehmen, so kann ich ganz einfach zuversichtlich sein.

    *Quelle:https://www.fernarzt.com/wissen/studien/erste-hilfe-report/

  • Als Pfadfinder/in entwickle ich eine eigene Meinung und stehe für diese ein.

    Als Pfadfinder/in entwickle ich eine eigene Meinung und stehe für diese ein.

    • Ich besorge mir Informationen und erweitere durch Diskussionen und die Meinung anderer meinen Horizont.
    • Ich rede offen mit anderen Menschen, vertrete aber dennoch meine eigene Meinung.
    • Ich will authentisch und treu mir selbst gegenüber sein.
    • Ich reflektiere was ich sage und überprüfe mein Handeln.
    • Das bedeutet für mich, mich auch auf neue Sichtweisen einzulassen, denn ich möchte, dass man sich auf mich verlassen kann.
  • Sehnsucht

    Sehnsucht

    Sehnsucht 2021

    Voller Sehnsucht blicken wir zurück.
    Vor drei Monaten haben unsere letzten Gruppenstunden stattgefunden – dann hieß es zum zweiten Mal: Lockdown.
    Erstmal keine abenteuerlichen Aktionen mit Groß und Klein. Kein Spiel und Spaß draußen in der Natur. Keine experimentellen Koch-Challenges und gemeinsamen Abende am Lagerfeuer.
    Umso mehr freuen wir uns auf die Zeit, wenn wir zusammen mit euch wieder neue, schöne und besondere Erinnerungen schaffen können.
    Pfadfinder*in ist man unserer Auffassung nach aber nicht nur in den Gruppenstunden, bei Aktionen und Lagern, sondern immer.
    Bis gemeinsame Erlebnisse wieder möglich sind, versuchen wir deshalb auch im Alltag pfadfinderisch zu handeln und orientieren uns dafür an den Pfadfindergesetzen.
    In den nächsten Wochen möchten wir euch diese hier vorstellen.


    „Während du dein Leben auf dieser Erde lebst versuche einiges Gute zu tun, das nach dir hier verbleiben wird.“ B.P.


    Allzeit bereit!
    Gut Pfad

  • Weihnachtsfeier

    Eine der letzten Aktionen in diesem Jahr war die Stammes-Weihnachtsfeier am Freitag den 16.12. bei uns am Don-Bosco-Club. Unser Kurat Hubertus hat einen kleinen besinnlichen Teil gemacht, bevor es dann Plätzchen und Pfadfinder-Punsch-Chai sowie gemütliches Beisammensein am Lagerfeuer und gemeinsames Singen gab.

    Wir wünschen euch eine besinnliche Adventszeit und ein schönes Weihnachtsfest!

  • Friedenslichtgottesdienst

    Friedenslichtgottesdienst

    Zum Abschluss des Pfadfinderjahres gab es, wie immer, einen Friedenslicht-Gottesdienst, der von der Pfadi-Stufe mitgestaltet wurde. Wie gewohnt war die Kirche bis auf den letzten Platz besetzt und der Kommentar eines eher älteren Kirchenbesuchers „Gibts do heid wos für ummasonst?“ ließ so manchen von uns schmunzeln.

    Wir freuen uns auf jeden Fall über die vielen Besucher dieses einzigartigen Gottesdienstes.

  • Christkindlmärkte in Penzberg und Benediktbeuern

    Christkindlmärkte in Penzberg und Benediktbeuern

    Wir möchten uns ganz herzlich bei all denjenigen bedanken, die uns (auch) in diesem Jahr bei den Christkindlmärkten unterstützt haben.

    Egal, ob beim Einkauf, in der Küche, beim Aufbau/Abbau, beim Fahren des Hängers, beim Verkauf, beim Straßendienst oder einfach durchs Essen unserer Schifferl und Vorbeischauen am Stand. Auch Dank eurer Hilfe ist der Schifferl-Verkauf jedes Jahr wieder ein riesiger Erfolg und eine sehr gute Gelegenheit, um Geld für Zelte und Material einzunehmen! 

    Sehr gefreut haben wir uns auch wieder über unsren neuen Stand den wir letztes Jahr gebaut haben.

     

  • Bezirksversammlung

    Anfang November ging es für einige wenige von uns zur Bezirksversammlung in der Nähe von Irschenberg. Neben den Stufenkonferenzen stand auch die Wahl eines Bezirkskuraten und eines weiblichen Bezirksvorstands an. Zum Bezirkskuraten wurde Markus Holler gewählt, der Jugendseelsorger im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen ist und früher jahrelang bei der DPSG im Bezirk Rosenheim aktiv war. Nachdem sich anfangs niemand zur Wahl für das Amt des weiblichen Bezirksvorsitzenden stellen wollte, hat sich unsere Vera dann letztendlich aufstellen und wählen lassen. Sie wird ab jetzt gemeinsam mit dem Doni aus Schliersee das Kaiserreich Oberland regieren und auf Diözesanebene vertreten.

  • Stammeswochenende

    Im Oktober stand unser Stammeswochenende in unseren Räumen im Don-Bosco-Club an. Auch diese Aktion war ein voller Erfolg und wir haben mit über 50 Teilnehmern Capture the Flag in der Kiesgrube gespielt und Workshops zu den Themen Knotenkunde, Pfadfindergeschichte, Gipsmasken und Backen gemacht. Außerdem standen Spiele und die Versprechensvorbereitung auf dem Programm bevor wir dann eine schöne Versprechensfeier im Biotop feiern und den Abend am Lagerfeuer im neuen Club-Hof ausklingen lassen konnten.

  • Ironscout

    Ironscout

    Anfang Oktober war ein Teil der Leiterunde beim Ironscout in Paderborn.
    Angelehnt an den 
    Ironman ist das ein 22-stündiger Lauf. Als Team muss man in dieser Zeit, nur mit Hilfe einer Karte und eines Kompass, möglichst viele Stationen finden, an denen man verschiedene Aufgaben absolvieren muss und für die man Punkte bekommt. Insgesamt sind wir dabei ca. 55km gewandert und haben an sechs Stationen verschiedene Aufgaben bewältigt.

    Unser Ziel „Gemeinsam wieder am Zeltplatz ankommen“ haben wir erfüllt und konnten am Ende stolz auf Platz 66 von über 100 teilnehmenden Mannschaften sein.

    Wir sind auf jeden Fall voller Motivation 2017 wieder mit dabei.

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